New Year,
Same You!

Die meisten guten Vorsätze drehen sich darum, dich zu optimieren. Jeden Januar sind wir mit derselben Botschaft konfrontiert: Ändere dich.

Aber was, wenn du dich gar nicht ändern musst? Was, wenn du schon alles in dir trägst, um genau richtig zu sein?

Die Welt verlangt uns momentan genug ab – lassen wir den Druck der Neujahrsvorsätze hinter uns: New Year, Same You.

Was bedeutet „Same You“?

Du liebst Tiere bereits von ganzem Herzen. Vielleicht teilst du herzerwärmende Tiervideos in den sozialen Medien, spendest an Tierheime, unterschreibst Petitionen oder wechselst extra die Straßenseite, um dort einen Hund zu streicheln.

Vielleicht warst du als Kind auch mal auf einem Lebenshof und erinnerst dich noch daran, wie sehr du die Schweine dort geliebt hast? Trotzdem könntest du dir einen Morgen ohne dein Schinken-Käse-Brötchen nicht vorstellen.

Was, wenn es einen Weg gibt, ganz du selbst zu bleiben – nur noch mehr im Einklang mit dir? Vegan zu werden bedeutet nicht, jemand anderes zu werden. Es bedeutet, so zu essen, wie es den Werten entspricht, nach denen du ohnehin schon leben willst. Wir helfen dir dabei!

Ich liebe Tiere bereits. Wie hilft Veganuary ihnen konkret?

Für jede Million Menschen, die einen Monat lang vegan leben, bleiben 3,4 Millionen Tierleben verschont. Zum Veganuary 2025 haben weltweit über 25,8 Millionen Menschen eine pflanzliche Ernährung ausprobiert. Stell dir vor, wie viel weniger Tierleid es dadurch geben kann.

Vegan zu leben ist der einfachste Weg, deine Tierliebe zu zeigen: Wenn du nicht mehr zu Fleisch, Eiern oder Milchprodukten greifst, reduzierst du die Nachfrage – das führt dazu, dass weniger Tiere gezüchtet und getötet werden. Gibt es einen schöneren Weg, Tieren zu zeigen, wie sehr du sie liebst?

Ich möchte mehr über die Lebensmittelindustrie erfahren!

Entgegen dem, was viele glauben, ist landwirtschaftliche Tierhaltung alles andere als human – auch nicht unter Bio- oder „Tierwohl“-Bedingungen.

Kühe: Wusstest du, dass eine Kuh erstmal ein Kälbchen auf die Welt bringen muss, um Milch zu geben? Nach der Geburt werden Mutter und Kälbchen getrennt, damit die Kuhmilch für den menschlichen Konsum zur Verfügung steht. Die Kühe leben in einem ständigen Kreislauf aus Besamung, Geburt, Trennung vom Kalb – bis sie so ausgelaugt sind, dass sie geschlachtet werden.

Hühner: Masthühner sind so gezüchtet, dass sie in kürzester Zeit so schwer wie möglich werden, um den Profit zu maximieren. Oft können ihre Beine ihr Gewicht gar nicht mehr tragen. In den beengten Ställen liegen viele von ihnen nur noch auf dem meist völlig verdreckten Boden.

Schweine: Ferkeln werden routinemäßig die Schwänze abgeschnitten und die Eckzähne gekürzt. Obwohl das Kupieren in vielen Ländern verboten ist, passiert es trotzdem in vielen industriellen Schweinebetrieben. Muttersäue verbringen bei und nach jeder Geburt einige Zeit in engen Metallkäfigen, sogenannten Kastenständen. Diese Käfige sind so klein, dass sie sich nicht umdrehen oder ihre Ferkel erreichen können. Viele entwickeln schmerzhafte Druckstellen vom Reiben an den Stangen.

Fische: Es gibt reichlich wissenschaftliche Belege für die Intelligenz und Leidensfähigkeit von Fischen. Viele von ihnen finden ein langsames und qualvolles Ende auf den riesigen Booten der Fangflotten. Industrielle Fischereipraktiken führen auch zum „Beifang“ – dabei werden unbeabsichtigt andere Arten mitgefangen. Dazu gehören Delfine, Meeresschildkröten, Haie, selbst Seevögel und viele mehr.

Wenn Menschen erfahren, welches Leid Tiere für die Lebensmittelindustrie ertragen müssen, ist es nicht überraschend, dass viele anfangen, ihr Essverhalten zu überdenken.

Warum sollte mich das als Tierfreund:in interessieren?

Wenn du vegan lebst, zeigst du nicht nur Empathie, sondern kannst auch systemische Veränderung bewirken: Jede pflanzliche Mahlzeit bewegt den Markt und unser Ernährungssystem in Richtung weniger gezüchteter, eingesperrter und gequälter Tiere. Du musst dich nicht ändern, sondern einfach sein, wer du ohnehin schon bist: empathisch, unbeirrbar und weltverändernd.

Du schließt dich Millionen von Menschen weltweit an, die Tiere lieben. Und die nicht mehr dabei zusehen wollen, wie sie für unser Essen leiden müssen. Gemeinsam können wir eine Botschaft senden: Es reicht! Wir fordern mehr Mitgefühl!

Ich bin dabei, wie fange ich an?

Wir haben gehofft, dass du das fragst!

Wir wissen, dass sich der Einstieg erstmal etwas herausfordernd anfühlen kann. Darum sind wir da, um zu helfen: In unserer 31-tägigen E-Mail-Serie schicken wir dir digitale Kochbücher, Meal Plans, Rezepte, Infos zu Nährstoffen und viele weitere Tipps und Fakten rund um die pflanzliche Ernährung. Natürlich komplett kostenlos – klick einfach den Button unten und sei dabei!

Es ist an der Zeit, es pflanzlich zu probieren!

Mit Veganuary veränderst du nicht dich selbst – sondern nur, was auf deinem Teller liegt. Das ist eine kleine Umstellung, die einen riesigen Impact haben wird!